Fit for Life
Kurs 1: „Medien im Alltag und in der Ausbildung“
Digitale Medien spielen heute in allen Lebensbereichen eine zentrale Rolle, sowohl privat als auch beruflich. Sie beeinflussen, wie wir kommunizieren, lernen, arbeiten und unsere Freizeit gestalten. Chancen der neuen Kommunikation für Jugendliche sind: schneller Zugang zu Informationen, einfache Kommunikation über große Distanzen wie auch flexible Nutzung im Unterricht und zu Hause.
Die Risiken bestehen, wie immer wieder kommuniziert, in der Medienabhängigkeit oder dem „digitalen Stress“, der bei Kindern und Jugendlichen durch zu starke Mediennutzung verursacht wird. Auch das Thema Erkennen von Fake News und Desinformation rückt immer mehr in den Mittelpunkt der aktuellen Diskussion zum Umgang mit Medien und zur Vermittlung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen.
In meinen Kurs 1 biete ich Jugendlichen die Chance, sinnvollen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu erlernen und im Anschluss eigenständig Inhalte nach professioneller Anleitung zu produzieren. Wer die Grundlagen der Videoproduktion und des Videoschnitts lernt, kann besser nachvollziehen, wie Videoinhalte erstellt, oder auch manipuliert werden.
Ganz nebenher lernt man, Videoinhalte im Netz nicht einfach zu konsumieren, sondern auch mal zu hinterfragen. In meinem Medienworkshop werden Jugendliche (ab 14 Jahren) von einem professionellen Filmemacher und Dramaturgen betreut. Sie erhalten einen Einblick in die Grundlagen der Ideenentwicklung und Dramaturgie. Im Anschluss können Jugendliche ihr eigenes Videomaterial mithilfe der professionellen Schnittsoftware Davinci Resolve bearbeiten und optimieren.
Kosten pro Person sind 25 Euro / Stunde (Ab 5 Teilnehmer:innen)
Fit for Life
Kurs 2: „Kommunikation in der Arbeitswelt“
Viele Arbeitgeber stehen der Generation Z – der jüngsten Generation am Arbeitsmarkt (18 bis 27 Jahre) – skeptisch gegenüber. Bemängelt werden Weltfremdheit und fehlende Alltagserfahrungen. Laut einem Artikel von FOCUS Online (19.12.24), der sich auf eine Umfrage unter fast 1000 Personalchefs („Euronews“) bezieht, zögere ein Sechstel von ihnen, junge Absolventen einzustellen. Kritisiert werden fehlende Soft Skills, mangelnde Arbeitsmoral, schlechte Kommunikationsfähigkeiten und fehlende Berufserfahrung.
Befragt man hingegen junge Leute, dann bekommt man ein anderes Bild. Die Fokussierung älterer Mitarbeitenden und Chefs auf Karriere und harte Leistung, sowie traditionelle Hierarchien, Führungs- und Kommunikationsstrukturen werden als negativ und nicht mehr zeitgemäß empfunden.
Auch Themen, wie psychische Gesundheit und Wohlbefinden sowie Diversity und Inklusion, stehen mehr im Mittelpunkt. Die Generation Z gilt als stärker bedürfnisorientiert, erwartet regelmäßiges, konstruktives Feedback und möchte vom Unternehmen mehr in der beruflichen Entwicklung gefördert werden.
Fazit: Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Generationen kann aufgrund unterschiedlicher Werte, Erwartungen und Arbeitsstile herausfordernd sein.
Ein respektvoller Umgang, Verständnis für die verschiedenen Perspektiven und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, sind entscheidend, um Konflikte zu minimieren und eine produktive Arbeitsumgebung zu schaffen.
In meinem Kurs 2 möchte ich mit Übungen und Rollenspielen Jugendliche bei der Kommunikation und Konflikten am Arbeitsplatz unterstützen, ihre Probleme und Unsicherheiten mit Vorgesetzten und Kollegen zu bewältigen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Wie beim Kurs 1 ist ein fortlaufender Einstieg in eine Kleingruppe (4 bis 6 Personen) möglich.
Ich plane ab Januar 2025 zwei Termine im Monat zu jeweils 90 Minuten. Themen der Jugendlichen werden aufgegriffen.
Kosten pro Person sind 25 Euro.
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Kurs 3: „Meine erste eigene Wohnung“
Viele Jugendliche erzählen mir, dass sie mit 18 Jahren ausziehen wollen und fragen mich, wie sie an eine eigene bezahlbare Wohnung kommen können. In Zeiten von knappen Wohnungsraum und hohen Mieten ist das keine leichte Aufgabe. Daher wohnen einige junge Menschen oft mit 21 Jahren noch bei ihren Eltern, bei Familienmitgliedern oder in Jugendwohnungen. Ein Auszug findet meist erst mit Ende einer dualen Ausbildung statt oder mit der Aufnahme eines Studiums in einer anderen Stadt.
Zur Problematik fehlender, bezahlbarer Wohnungen für junge Menschen hier ein Link der Influencerin Lara Schulschenk …
In meinem Kurs 1 vermittle ich Informationen und gebe Tipps, wie selbständiges Wohnen – alleine oder in einer WG – gelingen kann, welche persönlichen, finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen erfüllt sein sollten, um den Übergang ins eigenständige Leben erfolgreich zu meistern.
Der Kurs startet ab 3 bis 5 Teilnehmer*innen und findet fortlaufend 2x im Monat statt. Für größere Gruppen organisiere ich gerne ein Zoom-Meeting. Bei Terminanfragen schickt mir gerne eine E-Mail oder ruft mich an!
Tipps zur Wohnungssuche & Finanzierung
1. Zimmer oder Wohnung finden: Richtig suchen und gute Angebote finden
Termin 1: 90 Minuten, 25 Euro pro Person
Ort: online oder im Hamburger Westen (Altona)
2. Bewerbung und Unterlagen: So stellst du dich gut vor
Termin 2: 90 Minuten, 25 Euro pro Person
Ort: online oder im Hamburger Westen
3. Wohngeld und Finanzierungshilfen
Termin 3: 90 Minuten, 25 Euro pro Person
Ort: online oder im Hamburger Westen
4. Besichtigung und Mietvertrag: Was du wissen musst
Termin 4: 90 Minuten, 25 Euro pro Person
Ort: online oder im Hamburger Westen